Neugestaltung unserer Webseite

Von Sommer bis Herbst 2018 wird die Webseite des Gustav-Stresemann-Gymnasiums komplett neu aufgesetzt und grundlegend überarbeitet.

Wünsche und Anregungen für die neue GSG-Webseite bitte direkt an Herrn Dr. Rüsseler.

Deutsch

Vorlesetag am 17.11.2017

am .

Gustav-Stresemann-Gymnasium plant Schul-, Theater-, Seniorenheim- und Bus-Lesungen zum Bundesweiten Vorlesetag am Freitag in Bad Wildungen

Um Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und das soziale Miteinander zu fördern, rufen DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung am Freitag, 17. November 2017, bereits zum 14. Bundesweiten Vorlesetag auf.

Auch das Gustav-Stresemann-Gymnasium in Bad Wildungen (GSG) ist diesem Aufruf gefolgt und möchte möglichst viele Menschen durch Vorlesen bewegen und ihnen die Freude am Lesen und an dem Umgang mit Literatur vermitteln.

Dafür finden am kommenden Freitag Lesungen im Theater am Bunker und in verschiedenen Klassen-räumen sowie in der Schulbibliothek statt, in der die Literatur-AG des GSG während der großen Pausen Kostproben ihrer literarischen Produktionen für interessierte Schülerinnen und Schüler vortragen wird.  

Hier gibt es genauere Infos.

Rechtschreibpokal nach Bad Wildungen geholt

am .

Rechtschreibpokal seit Donnerstag in Bad Wildungen - 

Gustav-Stresemann-Gymnasium gewinnt

„Den großen Diktatwettbewerb“ in Frankfurt am Main

 von Christoph Pogorelow (Schüler der E2-Phase, Kurs Heise)

 

„Apoftegma“, „Apophtegma” oder doch „Apophthegma”? – Wie schreibt man das und was bedeutet das überhaupt?

So oder so ähnlich ging es in unseren Köpfen vor, als wir als Schulteam des Gustav-Stresemann-Gymnasiums Bad Wildungen gemeinsam mit ca. 350 weiteren Schülern, Lehrern und Eltern in der Aula des Goethe-Gymnasiums Frankfurt am Main am „Großen Diktatwettbewerb” teilnahmen.

Nach intensiven Wiederholungen der neuesten Rechtschreibregeln, mit denen wir sogar auf der Zugfahrt nach Frankfurt/M. die Mitreisenden unterhielten, versuchten wir fünf orthografisch begeisterten Schülerinnen und Schüler der E-Phase gemeinsam mit unserem Lehrer Christoph M. Heise am 5. Mai 2015 unser Wissen unter Beweis zu stellen.

Brauchen den Duden eigentlich nicht mehr: die Rechtschreibexperten Christoph Pogorelow, Heiko Menzler, Christoph M. Heise, Samiha Direk, Louisa Ochse (von links; es fehlt: David Pinto)

Kafka im Barocksaal

am .

Literarischer Frühling – Lesung für Schüler des GSG im Barocksaal

 „Ich will mit jemandem zu tun haben, wenn ich ein Buch lese.“ Mit diesen Worten Grillparzers leitete der Literaturwissenschaftler, Publizist und Kafka-Biograph Dr. Reiner Stach am 17. April seinen Vortrag über die Kindheit und Jugend des Schriftstellers Franz Kafka ein. Im Rahmen des Literatur-Festivals „Literarischer Frühlings“ waren Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Gustav-Stresemann-Gymnasiums in den Barocksaal des Schlosses Friedrichstein zu einer Lesung eingeladen. Es ist schon das zweite Mal, dass die Initiatorin und Organisatorin des  „Literarischen Frühlings“, die Journalistin Frau Christiane Kohl, den Schülern des Gustav-Stresemann-Gymnasiums eine Begegnung mit namhaften Autoren ermöglicht. Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler haben dieses Angebot mit Begeisterung angenommen. 

Kafkas Lebenswelt, so lautete das Thema des Vortrags. Dr. Reiner Stach, der sich 18 Jahre lang intensiv mit der Biographie Franz Kafkas beschäftigt und erst im Jahr 2014 den letzten seiner drei Bände über Kafkas Leben veröffentlicht hat, erwies sich als herausragender Kenner Kafkas und brillanter Erzähler. Gespannt lauschten die Zuhörerinnen und Zuhörer den interessanten und lebendigen Schilderungen Reiner Stachs über das Leben der Familie Kafka im Prag um die Jahrhundertwende. Mit Fotos und Bildern unterstützt vermittelte Stach Kaleidoskop-artig einen Eindruck von der Lebenswelt der Familie Kafka in Prag, der Hauptstadt des Königreichs Böhmen im Kaiserreich Österreich. Die historischen Fotos und Gemälde der Altstadt Prags, in der Franz Kafkas Eltern ein Geschäft besaßen und der Kafka ein Leben lang verhaftet war,  ließen zusammen mit Stachs anschaulichen Beschreibungen der Lebenssituation der Familie in dem sozialen Gefüge der Prager Bürgerschaft Franz Kafkas Kindheit und Jugend vor dem inneren Auge der Zuhörer entstehen und hat manchem sicher auch einen neuen Zugang zu den Werken dieses faszinierenden Autors verschafft.

Die Möglichkeit, Schriftsteller und Experten persönlich zu erleben und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, ist eine besondere und unvergessliche Erfahrung. Danke an dieser Stelle an Frau Kohl für dieses grandiose Literaturfestival und an alle, die dazu beitragen, dieses möglich zu machen.

Text: Cornelia Krukenberg-Puschendorf

Tschick-Aufführung

am .

Theaterbesuch des Orientierungskurses Deutsch am 14. Februar 2015

Rezension des Theaterstücks "Tschick"  von Fabian Bodlée

 

"Mein Großvater wohnt irgendwo am Arsch der Welt in einem Land, das Walachei heißt. Und da fahren wir jetzt hin."

 

Dieses Zitat aus dem Jugendbuch "Tschick" von Wolfgang Herrndorf zeigt gut, worum es in dem Entwicklungsroman und dem im Tif (Theater im Fridericanum, Kassel) aufgeführten, gleichnamigen Theaterstück geht:

 

Es wird die Reise sowie die wachsende Freundschaft zweier durch ihre Familien vernachlässigter 14jähriger Jungen beschrieben, die mit einem "geliehenen" Lada quer durch Deutschland fahren. Aber ist die Umsetzung des beliebten Jugendbuches, dessen Handlung an ein "Roadmovie" erinnert, ebenfalls gut ausgefallen und für Jugendliche interessant genug?

Copyright © 2018 stresemanngymnasium.de. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.