Oberstufen-News

Oberstufen-News

Übergangsjahrgang am GSG 2018

am .

Aufgrund der Umstellung von G8 zu G9 wird im kommenden Schuljahr 2018/19 die Anzahl unserer Schüler in der E-Phase geringer sein als üblich. Ein Informationsschreiben zur Planung befindet sich unter den Oberstufendownloads und hier.

Profile Sportwahl kommende Q1

am .

Sport 3-stündig bei Frau Dr. Gerding:

Sportarten

Bewegungsfelder/Inhalte

Badminton

Spielen

  • Festigen technischer Fertigkeiten und taktischer Fähigkeiten des Badmintonspiels – Bewegungsfehler erkennen/sehen und gegenseitige Korrektur
  • Erweitern und Festigen der Spielfähigkeit im Badminton
  • Entwicklung und Erprobung komplexer Spielformen im Badminton
  • Das Badminton-Doppel – taktische Konzepte
  • Regelkunde

Handball

oder

Fussball

 

  • Je nach Hallensituation
  • Das Bewegungsfeld und die Inhalte sind abhängig von der gewählten Sportart

Leichtathletik

                 Laufen-Springen-Werfen

  • Erlernen technischer Fertigkeiten der verschiedenen leichtathletischen Disziplinen I und II
  • Entwicklung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
  • Spezielles Krafttraining
  • Funktionelle Gymnastik
  • Regelkunde

Fitness/Gesundheit wird mit den jeweiligen Inhalten begleitend mit unterrichtet

Theorie

  • Trainings- und Bewegungslehre
  • Sportphysiologie
  • Sport und Gesellschaft
  • Körpergerechtes Bewegen, Verletzungen vermeiden und Unfälle verhüten, Sportverletzungen
  • Sport in der Prävention, sportliches Handeln als Gesundheitsprophylaxe

Leistungsüberprüfung: - Praxis:Überprüfung der sportartspezifischen Techniken, der Spielfähigkeit, der konditionellen Fähigkeiten

                                     - Theorie: Kolloquium u./od. schriftliche Überprüfung u./od. schriftl. Ausarbeitung/Referat u./od. Präsentation

 

Sport 2-stündig bei Frau Kreß:

BEWEGUNGSFELDER und pädagogische Perspektiven

BEWEGUNG GYMNASTISCH, RHYTHMISCH UND TÄNZERISCH GESTALTEN

In diesem Bewegungsfeld soll bei räumlicher Voraussetzung eine Partnerkür mit einem der drei klassischen Handgeräte (Ball, Reifen, Seil) und mit Musik gestaltet werden. In einer weiteren Einheit sollen die erlernten Techniken und weitere Gestaltungsformen bei der Choreographie eines Tanzes (z.B. mit einem unkonventionellen „Handgerät“) Anwendung finden.

In dieser Einheit soll v.a. die pädagogische Perspektive „sich körperlich ausdrücken/ Bewegung gestalten“ im Mittelpunkt stehen.

Der theoretische Anteil besteht im Anfertigen einer Beschreibung (Körperbewegung7 Geräteführung) der Choreographien.

SPIELEN

In diesem Bewegungsfeld soll das Rückschlagspiel Badminton Unterrichtsgegenstand sein.

Dieses Spiel wird v.a. unter der pädagogischen Perspektive „kooperieren, wettkämpfen, sich verständigen“ durchgeführt.

Beschreibung von Bewegungstechniken, Fehlerkorrektur, taktische Überlegungen und Regelkunde sind Bestandteile der Theorie.

DEN KÖRPER TRAINIEREN, DIE FITNESS VERBESSERN

Mit Hilfe von verschiedenen Übungen zur Verbesserung der Koordination und der Beweglichkeit sowie dem Training der Kondition und Kraft soll die Fitness verbessert und damit die Gesundheit gefördert und ein Gesundheitsbewusstsein entwickelt werden.

Im theoretischen Anteil soll über die Bedeutung des Sports für die Gesundheit nachgedacht werden.

 

Sport 2-stündig bei Herrn Hentrich:

Praxis:

Volleyball

Kämpfen

Leichtathletik

(Badminton)

Theorie:

Energiestoffwechsel des Menschen; die Konditionellen Fähigkeiten, Trainierbarkeit des Körpers (im Speziellen Kraft- und Ausdauerbereiche)

 

Sport 2-stündig bei Herrn Gläser:

Halbjahr

Sportart

Theorie

Q1

Tischtennis

Sportmotorik (Bewegungslehre)

Q2

Hallenhockey

Trainingslehre

Q3

Inline-Hockey

Sportsoziologie (Sport und Gesellschaft)

Q4

Vertiefung der Sportarten

Theoretische Begleitung der Praxis

Bewertung:

Ca. 75% Praxis, ca. 25% Theorie

Prüfungen:

Praxis: Verschiedene Technik- und Spieltests

Theorie: entweder ein kurzer Theorietest oder ein bewertetes Sportprojekt

Umgang mit Fehlzeiten

am .

Verfahren bei Unterrichtsversäumnis

in der Oberstufe  (Stand 02.07.2014)

Versäumnis

  1. Ist ein Schüler erkrankt, benachrichtigen die Eltern/ der volljährige Schüler spätestens am dritten Tag der Erkrankung den Tutor.
  1. Innerhalb von zwei Unterrichtswochen nach Wiederherstellung der Gesundheit teilen die Eltern/teilt der volljährige Schüler auf einem vorbereiteten Entschuldigungsschreiben den Grund und den Zeitraum des Fehlens mit. Dieses Entschuldigungsschreiben muss zuerst den Kurslehrern zur Unterschrift vorgelegt werden. Der Kurslehrer unterschreibt mit dem Datum der Vorlage. Anschließend erhält der Tutor das von allen betroffenen Kurslehrern abgezeichnete Entschuldigungsschreiben und verwahrt die Entschuldigung.
  1. Eine, vom Schüler zu verantwortende, nicht fristgerechte Entschuldigung darf vom Kurslehrer nicht anerkannt werden.

   

Versäumnis eines Leistungsnachweises

  1. Haben Schüler der Oberstufe eine Klausur versäumt, so ist innerhalb von drei Tagen eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen. Bei nicht volljährigen Schülern muss die Entschuldigung von einem Erziehungsberechtigten unterzeichnet sein.
    In begründeten Einzelfällen kann die Schule auf Beschluss der Klassenkonferenz nach vorheriger Ankündigung verlangen, dass eine Erkrankung durch Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung nachzuweisen ist; die Kosten haben die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler zu tragen. In besonders begründeten Einzelfällen kann auch die Vorlage eines amtsärztlichen Attests (durch die Schulleiterin) verlangt werden. (kursiv: VOGSV (Teil 1 §2))

Andernfalls wird die Klausur mit 0 Punkten bewertet. Eventuelle Ausnahmen in besonderen Härtefällen sind individuell festzustellen.

  1. Liegt bei einem Schüler der Oberstufe ein nicht selbst zu vertretendes Versäumnis einer Klausur vor, so entscheidet der Kursleiter, welche Ersatzleistung zu erbringen ist.  Das kann eine Klausur, ein Referat mit Kolloquium, eine Hausarbeit oder ein materialgestütztes Kolloquium sein.
  1. Die beiden abiturvorbereitenden Klausuren in den Leistungskursen der Q3 (OAVO §9 (11))  sowie die Kommunikationsprüfungen müssen bei Versäumnis (aus vom Schüler nicht selbst zu vertretenden Gründen) nachgeschrieben bzw. nachgeholt werden. Für diese Leistungsnachweise gilt die Regelung wie bei den Abiturprüfungen: telefonische Meldung des Versäumnisses bis 7.30 Uhr im Sekretariat, Vorlage eines ärztlichen Attests innerhalb von 3 Tagen (OAVO §32 (3)).

 

Weitergehende Aufgaben des Tutors und der Kursleiter

  1. Der Kursleiter informiert den Tutor spätestens beim dritten unentschuldigten Fehlen eines Schülers.
  1. Versäumt ein Schüler einen Leistungsnachweis, so informiert der Kursleiter den Tutor umgehend.
  1. Die Kursleiter und der Tutor können in begründeten Fällen (im Einvernehmen mit der Schulleiterin) verabreden, dass die Benachrichtigung des Tutors durch den Schüler über den Grund des Fehlens schon am ersten Tag des Fehlens zu erfolgen hat.
  1. Bestehen Zweifel an der Gültigkeit oder Richtigkeit der Entschuldigung, meldet der Tutor dies der Schulleiterin. Die Schulleiterin kann den Nachweis der Erkrankung durch ein ärztliches oder amtsärztliches Attest verlangen.
  1. Bei stark gehäuften Fehlzeiten (allgemein/an einzelnen Wochentagen/ in einzelnen Fächern) kann der Tutor den Schüler, in Absprache mit den Fachkollegen und der Schulleiterin, zur Führung eines wöchentlich beim Tutor vorzulegenden und von den Kurslehrern abzuzeichnenden Kursbelegungsplanes verpflichten.

 

  1. Als unentschuldigt gilt das Fehlen, wenn die Schüler im Rahmen der o.a. Fristen keine Entschuldigungen vorlegen. Unentschuldigtes Fehlen ist den Erziehungsberechtigten/dem volljährigen Schüler durch den Tutor mitzuteilen.

  

Ordnungsmaßnahmen  (siehe Hessisches Schulgesetz HSchG, Teil 5 Schulverhältnis  §82   (8)  1. und 2.)

Ordnungsmaßnahmen (...) sind ferner bei nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Schülerinnen und Schülern zulässig, die eine weiterführende Schule besuchen, wenn

  1. die Schülerin oder der Schüler im Verlauf von sechs zusammenhängenden Unterrichtswochen insgesamt mindestens sechs Unterrichtstage dem Unterricht unentschuldigt ferngeblieben ist; vor einer Entscheidung ist ihr oder ihm, bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern den Eltern, schriftlich der Rat zu erteilen, die Schule zu verlassen;

 oder

  1. durch die wiederholte und unentschuldigte Abwesenheit der Schülerin oder des Schülers bei angekündigten schriftlichen Leistungsnachweisen in mindestens zwei Unterrichtsfächern oder Lernbereichen keine Möglichkeit besteht, die schriftlichen Leistungen zu bewerten, und dies rechtzeitig vorher angekündigt wurde. …

 

Stand: 02.07.2014

Elternabend E-Phase

am .

Gustav-Stresemann-Gymnasium                                                               Bad Wildungen, 30.08.2013

Horst Müller          

Studienleiter

 

 

 

An die

Erziehungsberechtigten

der Schülerinnen und Schüler

der Jahrgangsstufe E am GSG

 

 

Elternabend am 17. September 2013

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,                  

 

hiermit laden wir Sie zum Elternabend der Tutorenkurse der Jahrgangsstufe E recht herzlich ein.

 

Der Elternabend findet statt am

 

Dienstag, dem 17. September 2013

um 19.30 Uhr in der Aula

Tagesordnung:

 

  1. 1.      Begrüßung
  2. 2.      Informationen des Fördervereins des GSG
  3. 3.      Vorstellung der Orientierungskurslehrer
  4. 4.      Informationen des Studienleiters
  5. 5.      Wahl der/des Elternbeiratsvorsitzenden und des Stellvertreters der Jahrgangsstufe E
  6. 6.      Informationen der jeweiligen Tutoren in den Gruppen

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

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Herr Balschun   Herr Krempasky     Herr Brauer/(Rheingans)       Frau Pilz                 Herr Gläser  

Ok Deutsch         Ok Englisch                 Ok Musik/Mathematik             Ok Mathematik       Ok Sport                                     

Raum A 11          Raum A 12                 Raum A 13                               Raum Mensa              Raum A 15              

 

bitte hier abtrennen_________________________________________________________________

 

 

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Name

 

Von der Einladung zum Elternabend der Jahrgangsstufe E am 17.09.2013 habe/n ich/wir Kenntnis genommen.

 

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Ort, Datum                                                                Unterschrift

Infoveranstaltungen für die künftige Einführungsphase (Gymnasiale Oberstufe)

am .

Die Informationsveranstaltungen für das kommende Schuljahr 2011/12 finden an den folgenden Terminen statt:

für die künftige Einführungsphase (Gymnasiale Oberstufe)

Mittwoch, 01.Dezember 2010, 13.40 Uhr, für die Schülerinnen und Schüler des GSG und sonstiger Schulen
(Ort: Mensa des GSG)

Donnerstag, 02. Dezember 2010, 19.00 Uhr, für die Eltern und ggfs. nochmals für die Schülerinnen und Schüler des GSG im Jahrgang 9
(Ort: Aula des GSG)

Mittwoch, 08. Dezember 2010, 19.00 Uhr, für die Schülerinnen und Schüler der Ense-Schule sowie sonstiger Schulen und deren Eltern
(Ort: Mensa des GSG)

Dienstag, 18. Januar 2011, 7.50 Uhr – 12.00 Uhr, Schnupperunterricht für alle interessierten Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen mit anschließender Abschlussbesprechung und der Möglichkeit, in der Mensa das Mittagessen einzunehmen

Über eine rege Teilnahme interessierter zukünftiger Oberstufenschülerinnen und -schüler würden wir uns freuen.

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