Sprachliche Förderung

The Big Challenge 2017

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Anna Lena Neuhaus (Klasse 5b)GSG nimmt am europaweiten „The Big Challenge“ Wettbewerb teil

Im Schuljahr 2016/17 nahm das GSG erstmalig mit 5 Klassen (5a/5b/6a/7a/7b) an diesem Englischwettbewerb teil und erzielte durchaus respektable Ergebnisse. „The Big Challenge“ ist ein vielseitig angelegter Wettbewerb, der neben dem Leseverständnis vor allem landeskundliche und grammatikalische Bereiche abprüft.

Schulbeste wurde Anna-Lena Neuhaus (5b) vor Paula Ferraris (5a) und Arne Kuswa (7b). Auf Hessenebene erreichte Anna-Lena in diesem durchaus anspruchsvollen Wettbewerb einen sehr guten 13 Platz (von 5533 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern). Auf nationaler Ebene gehört Anna-Lena mit ihrem Ergebnis sogar zu den besten 0,1% aller teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Paula und Arne gehören mit ihren Ergebnissen zu den besten 1% aller deutschen Schülerinnen und Schüler in ihren jeweiligen Jahrgangsstufen.

Alle Klassen lagen weiterhin zum Teil deutlich über den erzielten nationalen Durchschnittswerten, wodurch allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ein großes Lob und Anerkennung ausgesprochen werden kann.

Da die gemachten Erfahrungen mit „The Big Challenge“ durchweg positiv waren, wird das GSG die Teilnahme an dem Wettbewerb im Jahr 2018 wiederholen, und freut sich auf weitere positive Resultate.

Christopher Beck

Deutsches Sprachdiplom 2014

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10 Schülerinnen und Schüler stellten sich am Freitag, dem 21.03.14, dem schriftlichen Teil der Prüfung des Deutschen Sprachdiploms. Nach vierstündiger Klausur waren alle erschöpft, aber froh, diesen Teil überstanden zu haben. Am folgenden Montagvormittag stehen die mündlichen Präsentationsprüfungen an.

Als eine von 22 Pilotschulen in Hessen nimmt das Gustav-Stresemann-Gymnasium an der Durchführung der Prüfung des Deutschen Sprachdiploms (DSD I) teil, und zwar auf der Niveaustufe A2/B1. Eine weitere Schule im Landkreis ist die Otenberg-Schule in Frankenberg. Das Deutsche Sprachdiplom (DSD) wird nach den Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) erworben. Der schriftliche Teil umfasst: Leseverstehen (25 %), Hörverstehen (25%), Schriftliche Kommunikation (25%), der mündliche Teil: Kommunikation (25%).

Jetzt könnte man sich natürlich fragen, weshalb in einer deutschen Schule überhaupt eine deutsche Sprachprüfung durchgeführt wird. - Und hier wird schon deutlich, dass wir uns auch in unserer ländlichen Region durch Zuzug von überall her der Welt immer mehr öffnen. „Allein in unserer Schule sind es 130 von 810 Schülerinnen und Schülern, die einen Migrationshintergrund aufweisen. Jedes Jahr kommen auch einige zu uns, die noch gar kein Deutsch können. Hier leistet die Sprachförderung durch Frau Dumanski einen wichtigen Beitrag, um die Integration schnell voranzutreiben“, so Frau Ipach.

Die Prüfungsaufgaben erstellt die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) in Köln. Hier findet auch die Auswertung der Ergebnisse statt. Für die Durchführung sind die Schulen verantwortlich. Begleitet werden diese von Frau Elfriede Spangenberg, der DSD-Landeskoordinatorin in Hessen. Sie ist Ansprechpartnerin bei allen wichtigen Fragen und kümmert sich um den reibungslosen Ablauf des Pilotprojekts.

Das DSD - Erster Stufe gilt als Nachweis der Deutschkenntnisse, die zur Aufnahme an ein Studienkolleg erforderlich sind.

Die Vorteile des DSD liegen klar auf der Hand:

  • Das DSD gibt dem Unterricht eine klare methodisch-didaktische Zielorientierung vor und kann damit ein Instrument zur Qualitätssicherung und -entwicklung des Unterrichts sein.
  • Das DSD dient dazu, die Feststellung der „Regelschulfähigkeit“ bzw. „Regelunterrichtsfähigkeit“ zu objektivieren und kann damit die Schullaufbahn der Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger positiv beeinflussen.
  • Das DSD gibt den Schülerinnen und Schülern eine klare Zielorientierung vor und kann damit deren Motivation fördern.
  • Das DSD gibt den Schülerinnen und Schülern ein allgemein anerkanntes Zertifikat in die Hand und verbessert damit deren Chancen beim Übergang von der Schule inAusbildung und Beruf.
  • Das DSD kann zur Evaluation des Unterrichts dienen und damit Grundlage für die Qualitätsverbesserung sein.

Beschulung von Flüchtlingen und Zuwanderern am Gustav-Stresemann-Gymnasium

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Von den ca. 820 Schülerinnen und Schülern des Gustav-Stresemann-Gymnasiums sprechen nach letzter Befragung vom Frühjahr 2016 allein 213 zuhause eine nicht deutsche Familiensprache und 64 besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit.

Diese Besonderheit besteht bei uns bereits seit Jahren, und wir versuchen deshalb, diesen Kindern und Jugendlichen mit einer entsprechenden Sprachförderung (DAZ) zu helfen. Speziell die Situation neu hinzugezogener Zuwanderer und Flüchtlinge mit gymnasialer Vorbildung erfordert ein besonderes Sprach- und Integrationskonzept.

So bieten wir Letztgenannten einen Sprachunterricht auf verschiedenen Niveaustufen am Nachmittag an und am Vormittag das sogenannte „Sprachbad“ im Regelunterricht.

DELF

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Schülerinnen erwerben DELF-Diplom

Schulleiterin Dagmar Ipach gratuliert Schülerinnen zum bestandenen DELF-Diplom

Das DELF scolaire als international anerkanntes Sprachzertifikat ist am Gustav-Stresemann-Gymnasium mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Angebots im Rahmen des Französischunterrichts geworden.

Fünf Schülerinnen haben am 05.02.14 ihr DELF (diplôme d’études en langue française)-Diplom in Empfang genommen. Bereits im Frühjahr letzten Jahres absolvierten sie die B1 Prüfung. Den schriftlichen Teil der Prüfung legten die Schülerinnen an einem Samstag am Stresemann Gymnasium ab und den mündlichen Teil, ebenfalls samstags, an der Albert Schweitzer Schule in Kassel.

Rechtschreibförderung im GSG

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Seit September 2012 hat am GSG das Projekt Rechtschreibförderung begonnen.

Die Schüler schreiben zu Beginn des Schuljahres ein Diagnosediktat. Nach Maßgabe der aufgetretenen Fehler werden den Schülern Fördermodule angeboten.

Ziele der Fördermodule sind Erwerb bzw. Festigung der Kenntnisse von Rechtschreibregeln und die Einführung in die Korrektur der eigenen Arbeiten.

Schüler mit erheblichen Rechtschreibschwierigkeiten können mehrere Module besuchen.

Das Projekt ist in der Anfangsphase. In der Zukunft sind auch Elternberatung und Elternschulungen geplant.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

  • der / die Deutschlehrer/innen
  • Fachbereichsleiterin Frau Weiß  und
  • für die Fördermodule Frau Buda,  montags 9 – 10 Uhr

 

Grün: Angebot angelaufen

Rot: Angebot geplant

Grün/Rot: Angebot teilweise umgesetzt

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