Schulinspektion

SES-Konzeption

am .

Konzeption des Gustav-Stresemann-Gymnasiums

Teil B:       Schulspezifische Entwicklungsvorhaben

                    für den Antrag auf Umwandlung in eine allgemeinbildende selbstständige Schule

 

  1. 1.      Darstellung der schulspezifischen Entwicklungsvorhaben durch die Schule

 

1.1          Qualitätsbereich: Lehren und Lernen

 

Ziel

Bisherige Vorarbeiten

Maßnahmen

Indikatoren

Evaluation (intern)

Zeitraum

Ressourcen

Im Regelunterricht beider Sekundarstufen werden

Lernprozesse und Lernergebnisse reflektiert. Materialien zur Reflexion werden im Unterricht von den Lehrkräften eingesetzt.

Erkenntnisse aus der Reflexion der Lernenden werden für ihre individuelle Förderung genutzt.

 

 

Teilnahme der Fachschaften Deutsch, Geschichte sowie Politik und Wirtschaft an Fortbildungen des SSA zum Kompetenz-orientierten Unterrichten (KU) in Hinblick auf Selbstregulation und Teamarbeit, fächerübergreifen-des Arbeiten und damit Kooperation der Lehrerinnen und Lehrer; Selbstdiagnose-Bögen für Schüler wurden in PW und Geschichte erstellt und erprobt. Portfolios für das Fach Musik, teilweise für die Sprachen wurden angeschafft und erprobt.

Ein Förderkurssystem für schwächere Schüler ist seit Jahren etabliert.

Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen zum Thema kooperatives Lernen sowie Reflexion von Lernprozessen und Lernergebnissen am Pädagogischen Tag –

Ausweitung des genannten KU und außerdem der Selbstdiagnose  auch auf andere Fächer - Fortbildungen zu diesem Thema werden besucht.

Das bestehende Förderprogramm wird vor dem Hintergrund der Reflexionsergebnisse ausgeweitet - auch im Sinne der Begabtenförderung: z.B. Angebot der „Drehtür“ für Mathematik und Naturwissenschaften in den Jahrgängen 8 und 9.

Fachspezifisches Material zur Reflexion von Lernprozessen und Lernergebnissen wurde erstellt und steht dem Kollegium in den künftigen Fachräumen bzw. im LZ zur Verfügung;

 

Fachkonferenzen und Teamsitzungen (Fach-, Klassen-, Ganztags- und Begabten-Teams) zur o.g. Thematik fanden statt.

Das Förderprogramm wurde erweitert und von den Schülern genutzt.

 

Statistische Erhebung über die Teilnahme an schulinternen Fortbildungen, Fachkonferenzen und Teamsitzungen zum Thema Reflexion von Lernprozessen und Lernergebnissen;

 

Durchführung und Evaluation des Pädagogischen Tages;

 

Evaluation des Förderprogramms

durch die jährliche Schüler-Befragung.

August 2012 bis 31.1.2014

 

 

 

 

 

Februar 2013

 

 

 

Juli 2013

Beschaffung entsprechender Materialien, z.B. auch weiterer Lehrwerke, und Organisation von Fortbildungsmaßnahmen aus Mitteln des großen Schulbudgets.

Diese finanzielle Unterstützung ermöglicht auch die Fortführung des umfassenden Förder- und Enrichment-Angebots für leistungsschwache und leistungsstarke Schüler

(s. auch u.).

Verträge mit Projektleitern von außen machen diese individuelle Herangehensweise  mit entsprechenden Reflexionsphasen möglich. Eine Besonderheit stellt in diesem Zusammenhang z.B. die Dokumentation des Auslandspraktikums in Ecuador dar (verpflichtender Bestandteil für den Erwerb von CertiLingua).

 

 

 

 

1.2          Qualitätsbereich: Lehren und Lernen

 

Ziel

Bisherige Vorarbeiten

Maßnahmen

Indikatoren

Evaluation (intern)

Zeitraum

Ressourcen

Im Regelunterricht beider Sekundarstufen werden den Schülern differenzierte Zugänge zum Erwerb von Kenntnissen und Kompetenzen angeboten. Es werden unterschiedliche Formen der Differenzierung eingesetzt, u.a. auch wieder in Hinblick auf leistungsstarke und -schwache Schüler.

Klassenteamsitzungen hierzu finden statt. Weitere Rückmeldungen über wechselseitige kollegiale Hospitationen sind möglich.

 

Teilnahme an Fortbildungen zum Thema Binnendifferenzierung,

entsprechende Methodentage zum EVA –Lernen haben stattgefunden.

Weiterführung der kollegialen Hospitationen zu den genannten Zielen; Durchführung von Fortbildungsmaß-nahmen zum Thema Binnendifferenzie-rung am Pädagogischen Tag; Besuch von weiteren Fortbildungen; Entwicklung bzw. Anwendung von alltagsnahen, komplexen und individuellen Aufgaben für die selbstständige Arbeit der S/S; Einführung regelmäßiger, offener Lernphasen;

Pflegen des EVA-Lernens; evtl. Einführung von Lerntagebüchern

Fachspezifisches Material zur Binnendifferenzierung wurde erstellt bzw. angeschafft und steht dem Kollegium zur Verfügung.

 

Klassenteam-sitzungen  und kollegiale Hospitationen finden statt.

 

 

Die Ergebnisse von Klassenteam-Sitzungen und Hospitationen werden erfasst und in Fach-, Fachbereichskon-

ferenzen und der Schulentwicklungs-

gruppe vorgestellt und diskutiert.

Das in der Schule etablierte Schüler-Feedback wird genutzt (Online-Befragung, Fragebögen, Interview, wechselseitige kollegiale Hospitation – Meta-Evaluation über Art und Häufigkeit der Befragung)

August 2012 bis

31.01.2014

s.o.

Durch o.g. Verträge (Ecuador-Austausch und ECDL) werden KollegInnen entlastet, die das Evaluationssystem - speziell auch zum Thema Binnendifferenzierung- im Kollegium stärker verankern. Der ECDL ermöglicht allen SuS den persönlichen Zugang zur Computertechnik und zum Internet durch die in der Bibliothek und der Mediathek zur Verfügung gestellten PC (Lernplattformen, Bildungsserver).

Diese Entlastung führt außerdem zur weiteren Etablierung des Drehtür-Modells.

 

 

 


  1. 2.      Stellungnahme des SSA zu den schulspezifischen Entwicklungsvorhaben

 

Stellungnahme zu 1.1

trifft zu

trifft teil-weise zu

trifft nicht zu

  1. Das Entwicklungsvorhaben ist im Schulprogramm verankert oder aus diesem abgeleitet.

 

 

 

 

  1. Der Schwerpunkt bezieht sich auf den HRS.

 

 

 

 

  1. Die Darstellung des Entwicklungsvorhabens ist so angelegt, dass die Grundzüge des Projektmanagements erkennbar sind.

 

 

 

  1. Die Ressourcenplanung ist realistisch.

 

 

 

 

  1. Die Abweichungen von bestehenden Rechtsvorschriften sind – sofern im Rahmen der Entwicklungsvorhaben beabsichtigt – eindeutig festgelegt.

 

 

 

  1. Das Vorhaben ist mit den §§ 2 und 3 HSchG vereinbar und die Gleichwertigkeit des schu-lischen Angebots in den Bereichen des Unterrichts, der Betreuung und Erziehung ist gewährleistet.

 

 

 

  1. Das Entwicklungsvorhaben ist ein Bestandteil der Zielvereinbarung nach Schulinspektion oder hat sich daraus entwickelt.

 

 

 

Bemerkungen:

 

 

 

 

 

 

Stellungnahme zu 1.2

trifft zu

trifft teil-weise zu

trifft nicht zu

  1. Das Entwicklungsvorhaben ist im Schulprogramm verankert oder aus diesem abgeleitet.

 

 

 

 

  1. Der Schwerpunkt bezieht sich auf den HRS.

 

 

 

 

  1. Die Darstellung des Entwicklungsvorhabens ist so angelegt, dass die Grundzüge des Projektmanagements erkennbar sind.

 

 

 

  1. Die Ressourcenplanung ist realistisch.

 

 

 

 

  1. Die Abweichungen von bestehenden Rechtsvorschriften sind – sofern im Rahmen der Entwicklungsvorhaben beabsichtigt – eindeutig festgelegt.

 

 

 

  1. Das Vorhaben ist mit den §§ 2 und 3 HSchG vereinbar und die Gleichwertigkeit des schu-lischen Angebots in den Bereichen des Unterrichts, der Betreuung und Erziehung ist gewährleistet.

 

 

 

  1. Das Entwicklungsvorhaben ist ein Bestandteil der Zielvereinbarung nach Schulinspektion oder hat sich daraus entwickelt.

 

 

 

Bemerkungen:

 

 

 

 

 

 

Stellungnahme zu 1.3

trifft zu

trifft teil-weise zu

trifft nicht zu

  1. Das Entwicklungsvorhaben ist im Schulprogramm verankert oder aus diesem abgeleitet.

 

 

 

 

  1. Der Schwerpunkt bezieht sich auf den HRS.

 

 

 

 

  1. Die Darstellung des Entwicklungsvorhabens ist so angelegt, dass die Grundzüge des Projektmanagements erkennbar sind.

 

 

 

  1. Die Ressourcenplanung ist realistisch.

 

 

 

 

  1. Die Abweichungen von bestehenden Rechtsvorschriften sind – sofern im Rahmen der Entwicklungsvorhaben beabsichtigt – eindeutig festgelegt.

 

 

 

  1. Das Vorhaben ist mit den §§ 2 und 3 HSchG vereinbar und die Gleichwertigkeit des schu-lischen Angebots in den Bereichen des Unterrichts, der Betreuung und Erziehung ist gewährleistet.

 

 

 

  1. Das Entwicklungsvorhaben ist ein Bestandteil der Zielvereinbarung nach Schulinspektion oder hat sich daraus entwickelt.

 

 

 

Bemerkungen:

 

 

 

 

 

_________________                                                                                      ____________________________

Datum                                                                                                                                   Unterschrift

                                                                                                                   der schulfachlichen Aufsichtsbeamtin/

                                                                                                                   des schulfachlichen Aufsichtsbeamten

 

Gute Noten im Schulinspektionsbericht

am .

Am 24. Januar 2012 hat Frau Brömer vom Schulinspektionsteam in unserer Aula die Ergebnisse des neusten Schulinspektionsberichts vorgestellt.

Zusammen mit interessierten Schülern, Eltern, Lehrern und Herrn Walenzik vom Schulamt Fritzlar wurden der Bericht diskutiert und analysiert.

Sie können sich den Schulinspektionsbericht hier downloaden. Hier finden Sie eine Lesehilfe zu den Tabellen des Inspektionsberichtes.

Schulinspektion

am .

Wie bereits angekündigt, wird uns das Schulinspektionsteam unter Leitung von Frau Brömer in der Zeit vom

Dienstag, dem 25.10. bis zum Donnerstag, dem 27.10.2011

besuchen.

An den Vormittagen finden jeweils die Unterrichts - Hospitationen der Inspektoren statt. Frau Brömer und ihr Team werden aber immer nur eine gewisse Zeit im Unterricht dabei sein, um ihr Pensum, wirklich alle Unterrichtsstunden in den drei Tagen aufgesucht zu haben, bewältigen zu können. Dies ist ein wenig anders, als es von den Besuchen der Ausbilder des Studienseminars her allgemein bekannt ist und sollte aus den genannten Gründen jedoch nicht für Verwunderung sorgen.

gez. Ipach

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